Marktplatz für Schulen – die gute Initiative
Weder aus privaten Bereichen, noch aus Wirtschafts- und Berufsleben ist der Computer wegzudenken. In den meisten Haushalten, besonders in denen, wo Kinder leben, gibt es Computer. Allerdings mangelt es dann oft an fähiger Anleitung, wie diese Technik sinnvoll zu nutzen ist. Vielfach werden Computer vorwiegend zum Spielen, Chatten und dergleichen genutzt. Die Kenntnisse über Hardware und Software, Grundkenntnisse der Programmiersprachen und des selbstständigen Programmierens bleiben dabei auf der Strecke. Hier ist der Eingang der Computer-Technik in die Schulen gefragt, um jungen Menschen auch die Grundvorrausetzungen für die Anwendung der IT-Technik im späteren Berufsleben zu vermitteln. Leider ist es in einem Großteil von Schulen mit einer ausreichenden Ausrüstung, was diese Technik betrifft, noch schlecht bestellt. Es stehen nur veraltete oder viel zu wenig Computer zur Verfügung. Während in anderen Ländern der Einsatz des Computers im Unterricht Selbstverständlichkeit geworden ist, hinken unsere Schulen hier noch weit hinterher. Das einzige was immer noch geblieben ist, ist der Schulranzen und Schulrucksack der Schüler.

Dies zu ändern, hat sich die Initiative Marktplatz für Schulen zur Aufgabe gemacht, die vor etlichen Jahren vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit der Initiative D 21 ins Leben gerufen wurde. Hier geht es vor allem darum, die Ausstattung der Schulen mit Computer-Technik zu verbessern. Initiative D 21 macht sich seit langem stark für Verbesserung der Bildungs- und Ausbildungssituation in Deutschland, und ist deshalb maßgeblich am Marktplatz für Schulen beteiligt. Unternehmen und Verwaltungen werden hier aufgerufen, auf dem Marktplatz für Schulen ihre alte IT-Technik für deutsche Schulen zur Verfügung zu stellen.

Gutes Konzept für Unternehmen und Schulen

Oft sind Computer in einem Unternehmen oder einer Verwaltung bereits abgeschrieben und genügen nicht mehr vollauf neuen Anforderungen, die jedoch voll funktionsfähig und für Lehrzwecke sehr gut einzusetzen sind. Statt diese Technik einfach dem Sondermüll anzuvertrauen, ist es eine sinnvolle Sache, sie für die Schulen zur Verfügung zu stellen. Hiervon profitieren beiden Teile, das Unternehmen und die Schule. Das Unternehmen erspart sich die teure und umständliche Entsorgung der Geräte, bekommt dazu noch entsprechende Spendenquittungen für die Steuerunterlagen. Die Geräte werden von der Initiative Marktplatz für Schulen abgeholt. Marktplatz für Schulen übernimmt dann auch die gründliche Löschung aller Daten auf den Festplatten, die notwendigen Prüfungen und die Reinigung der Computer. Der Spender hat somit keinerlei Kosten und keinen zusätzlichen Arbeitsaufwand. Auch die Auslieferung an die einzelnen Schulen übernimmt der Marktplatz für Schulen. Tausende von Computern konnten so schon an Schulen geliefert werden. Unternehmer können so sinnvoll zur Bildung künftiger Auszubildender beitragen.

Weitere Informationen in spanisch finden Sie auf dieser Seite.
Für Informationen in französisch klicken Sie hier.
Informationen in englisch können an dieser Stelle nachgelesen werden.